Warum “IndieWelle”?

Es gibt da diesen einen Traum. Vermutlich kennt ihr ihn auch. Der Traum, der dafür steht alles Bisherige hinter sich zu lassen, etwas Neues zu beginnen. Der Wunsch sich zu lösen von beständigen zweckorientierten Bindungen und vollkommen auf sein inneres Empfinden zu hören. Sich eine Herausforderung zu suchen, die einen an ungekannte Grenzen führt und Talente zu Tage bringt, die bisher ohne großes Aufsehen am Grunde des Fähigkeitenozeans entlang schwommen.

Der Traum unabhängig zu sein!

Bei „IndieWelle“ kreieren wir ein Programm, das durch uns charakterisiert ist. Als eigenständig organisierte Redaktion sind wir selbst verantwortlich für unsere Inhalte. Dabei setzen die Redakteure die Schwerpunkte – Quoten oder werberelevante Zielgruppen interessieren uns dabei nicht.

Was uns interessiert, setzen wir um.

Dabei kommen Inhalte zum Vorschein, die in der sonstigen Radiolandschaft keinen Platz finden. Wenn die Zwänge der Wirtschaftlichkeit fehlen, lässt sich besser senden!

Unabhängig, experimentierfreudig und mit Spaß am Vermitteln hörenswerter Inhalte. Als studentisches Lern- und Lehrradio verstehen wir es als unsere Pflicht, journalistische Experimente, ungewohnte Sendeinhalte und frische Sendeformate zuzulassen – dabei ist klar, dass nicht alles fehlerfrei ist. Doch wo sonst, kann mit Mut ausprobiert, mit Überzeugung gesendet und mit ehrlicher Unabhängikeit Radio gemacht werden?

Dass „IndieWelle“ eine bestimmte musikalische Affinität suggeriert, geben wir zu. Und dass Oasis auf immer einen Stein bei uns im Brett haben – geschenkt.

Unter „Indie“ verstehen wir aber eine generelle Haltung. Auch, aber nicht nur bezüglich der Musik. Vielmehr geht es um Offenheit und Freiräume – für jeden Beitrag, den wir produzieren; für jeden Song, der bei uns läuft; für jedes Redaktionsmitglied, dass sich bei uns engagiert!

Independent ist mehr als eine Musikrichtung!

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